Frühstücksfleisch Liebhaber Blog

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Diese Webseite macht auf den ersten Blick keinen Sinn. Sollten Sie diese Seite über eine Suchmaschine gefunden haben, tut es uns leid, dass Sie hier keine sinnvolle Information vorfinden werden. Es sei denn, Sie haben Freude an unsinnigen Sprüchen.

Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Petro Michna aus Meppen schrieb dazu:

Die Kuttelwurst hab' ich erfunden,
sie besteht aus jungen Hunden.

Die Bratwurst über'm Kohlegrill,
ist das, was ich ständig will.

Dietger Ruhrmann aus Rossdorf schrieb dazu:

Möchtest du 'ne dicke Hose,
iss Frühstücksfleisch aus der Dose.

Gunda Worlitschek aus Osterby schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Ingrid Landeck aus Rheinstetten schrieb dazu:

Frisches Mett nach sieben Tagen
wird dein Körper nicht vertragen.

Heinrich Bindrich aus Bonstetten schrieb dazu:

Wurstbrät bleibt Wurstbrät und Bratwurst bleibt Bratwurst.

Kriemhild Broermann aus Lathen schrieb dazu:

Aufgehängte Wurst in Reih' und Glied,
ist ein Anblick den man gerne sieht.

Yasmin Mettjes aus Grünkraut schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Braun Guhl aus Dautphetal schrieb dazu:

Bleibt dir die Wurst im Halse stecken,
kann man daran schnell verrecken.

Harder Dreisigacker aus Tettau schrieb dazu:

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei,
doch wie viel Ecken hat dann der Wurstebrei?

Isst du zu viel Wurst im Saitling,
mutierst du schnell zum Breitling.

Franziska Brachat aus Argenbühl schrieb dazu:

Mit Döner start' ich in den Tag
und abends ess' ich Brotbelag.

Karla Mosakowski aus Haren schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Silko Felber aus Aschheim/Dornach schrieb dazu:

Schinken richtig klein geschnitten
ist besser als so manche Äpfel.

Hikmet Tonhaeuser aus Escholzmatt schrieb dazu:

Kriegt man denn ein dickes Schwein,
in den dünnen Darm hinein?

Rena Szukat aus Miesbach schrieb dazu:

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Auf Wurst aus Putenbrust,
hab ich schon morgens Lust.

Liegt ein Schnitzel in der Sonne,
muss es in die Abfalltonne.

Arora Schultze aus Gommern schrieb dazu:

Hinterschinken aus der Räucher-Kate,
ist das, was ich auf dem Tisch erwarte.

Basar Weitkemper aus Belp schrieb dazu:

Isst du zu viel Wurst im Saitling,
mutierst du schnell zum Breitling.

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Rebekka Kloesch aus Insel Poel schrieb dazu:

Kriegt man denn ein dickes Schwein,
in den dünnen Darm hinein?

Herward Kolle aus Bauma ZH schrieb dazu:

Auf Wurst aus Putenbrust,
hab ich schon morgens Lust.

Diego Ebers aus Niederbipp schrieb dazu:

Auf Wurst aus Putenbrust,
hab ich schon morgens Lust.

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Madlen Wilkendorf aus Unterellen schrieb dazu:

Auf Wurst aus Putenbrust,
hab ich schon morgens Lust.

Ursula Heusler aus Elgersburg schrieb dazu:

Liegt ein Schnitzel in der Sonne,
muss es in die Abfalltonne.

Anke Rindfleisch aus Belum schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

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